Joy

Templemoyle Snickers

geb. 21.01.2012

geprüfter Therapiehund IG TGTF

frei von erbl. Augenkrankheiten DOK  (Glaukom, PRA, CEA, Katarakt) 2013

MDR, TNS, CL gen. frei

HD frei (B1)

 Joy kam Anfang 2012 aus dem Schwarzwald zu uns.

Sie ist ein ganz besonders menschenbezogener Hund, erfasst jede Stimmung und möchte immer dabei sein. Dabei ist sie gar nicht aufdringlich, sie ist einfach still und leise immer irgendwie in unserer Nähe.

Templemoyle Snickers (Joy)

geb. 21.01.2012
Augenuntersuchung DOK 01/13: PRA, Glaukom, Katarakt CEA frei
MDR,TNS, CL genet. frei
HD frei (B1)
geprüfter Therapiehund IGTT 2013
Templemoyle Snickers (Joy) geb. 21.01.2012 Augenuntersuchung DOK 01/13: PRA, Glaukom, Katarakt CEA frei MDR,TNS, CL genet. frei HD frei (B1) geprüfter Therapiehund IGTT 2013

Dabei hat sie durchaus "Hobbys" denen sie sich mit Hingabe und Temperament widmet:

wilde Spiele mit Luna, die Meerschweinchen bewachen (was sie eigentlich nicht darf), Tricks lernen, den Wasserschlauch besiegen, auf dem Hundeplatz üben....

Im Haus ist sie sehr angenehm und ruhig, kuschelt gerne und bemerkt immer, wenn jemand getröstet werden muss: demjenigen legt sie ihren Kopf in die Hand oder kuschelt sich einfach zu seinen Füßen ein.

Wir sind sehr fasziniert von ihrer Border-Collie typischen Art, immer einen Schritt weiter zu denken:

Als sie klein war, haben wir ihr ein Abbruchkommando beigebracht (um sie zu stoppen, wenn sie Dinge anknabbern wollte). Ganz schnell hatte sie es raus, extra Blödsinn zu machen, um das Kommando zu bekommen und dann die Belohnung.....und während unserer Samstagmorgenfrühstücke hat sie jeweils alle Kinderspielsachen aufgeräumt, denn irgendwann bekommt man dann doch ein Stück Wurst!

Anfangs mochte sie es - wie jeder Hund - gar nicht, umarmt zu werden. Seit sie verstanden hat, dass wir Menschen das machen, weil wir uns gerne haben, bettelt sie regelmäßig darum.

 

Sie ist draussen sehr lebhaft, aber immer gut zu kontrollieren und zurückzurufen. Obwohl ihr Papa auch zum Schafehüten eingesetzt wurde, haben wir bei ihr nicht den Eindruck, dass sie ohne Schafe unglücklich wäre.

Würde man sie entsprechend fördern, würde sie bestimmt auch hüten. Einmal haben wir im Urlaub bei einer Bergwanderung entlang einer großen Weide eine Herde Schafe getroffen. Als die vor Schreck wegliefen, startete sie einen wunderschönen "Outrun" - war auf Zuruf aber sofort wieder da. Besonders mutig fanden wir sie, als sie - auch beim Wandern im Allgäu, dort führen die Wanderwege oft durch die Weideflächen - ein paar junge Bullen "weggetrieben" hat, die auf unserem Weg standen.  Danach kam sie und stupste ihre Nase in meine Hand, wie um sich zu vergewissern, dass sie das jetzt gut gemacht hätte.